Fährtenhund

Was ist ein Fährtenhund?

 

Was wir mit unseren Augen wahr nehmen, sieht der Hund mit seiner gut ausgeprägten Nase.

Hunde sind durch Ihr sensibles Riechorgan, besonders gute Fährtenhunde.

Fährtenhunde sind in der Lage, die eingeatmete Luft noch aus 150m Entfernung auf die

geringsten Geruschseindrücke zu untersuchen. Die erhöhte Atemfrequenz, durch intensives Schnüffel,

sorgt dafür, dass die Gerüche noch intensiver unterschieden werden können.

 

Durch seine überdurchschnittlich gut ausgebildete Nase nimmt er Dinge (Gerüche) über seine Umwelt war,

um sich an diesen zu orientieren.

Der Fährtenhund kann so, nach seiner Ausbildung Duftspuren aufnehmen und wird somit zu einem unverzichtbaren

Helfer bei der Suche nach vermissten Personen, oder nach vergrabenen Verbrechensopfern.

 

 

Ein Fährtenhund wird nicht als solcher geboren - diese Hunde verfügen lediglich über eine sehr gute Veranlagung

Geruchseindrücke zu lesen und auszuwerten.

Eine spezielle Ausbildung macht diese Hunde erst zu solchen Fährtenhunden.

In unterschiedlichen Übungsteilen, sollen die Hunde lernen, sich auf Ihrer Fährte nicht von anderen Gerüchen

ablenken zu lassen.

Die Fährtenhundausbildung ist eine spezial Disziplin in der Hundeausbildung.

Im Gegensatz zu vielen anderen Hundesportarten, können schon junge Hunde ganz langsam mit der Ausbildung zum

Fährtenhund anfangen.

Im Bereich Fährtenhund gibt es zwei Schwierigkeitsgrade: zum einen IFH1 und IFH2

Beispiel Fährten siehe Skizze!

 
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Schäferhundverein Ortsgruppe Kirchlengern e.V. [-cartcount]